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Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, 
das Kultusministerium hat am Montag zwei Bekanntmachungen veröffentlicht, die auch für die Geschwister-Scholl-Schule von Bedeutung sind:
    
Im diesem Schreiben heißt es unter Punkt 1.5:
"Die SBBZ aller Förderschwerpunkte beginnen am 4. Mai den Unterricht mit den angehenden Schulabsolventen sowie mit den Absolventen des kommendenSchuljahrs (bei Schülerinnen und Schüler im Förderschwerpunkt/Bildungsgang GENT soweit die schulische Ausstattung im Hinblick auf z.B. Pflege- und Betreuungskräfte, Hygienematerialien oder auch die Schülerbeförderung dies erlaubt)."
Das bedeutet, dass Schüler der Berufsschulstufe in den Klassenstufen 11 + 12 ab 04. Mai an Unterrichtsangeboten in der Schule teilnehmen dürfen, "soweit die schulische Ausstattung im Hinblick auf z.B. Pflege- und Betreuungskräfte, Hygienematerialien oder auch die Schülerbeförderung dies erlaubt".
Bzgl den BVE - Schülern heißt es in dem Schreiben:
"Der Unterricht beginnt ab 4. Mai für diejenigen Schülerinnen und Schüler, die das Angebot im Schuljahr 2019/2020 verlassen werden."
Die Schule ist aktuell dabei die offenen Fragen in diesem Zusammenhang zu klären:
  • Wie kommen die Schüler,die eine Sonderbeförderung benötigen, zur Schule?
  • Bekommt die Schule bis zum 04.05. die notwendige Schutzkleidung  (Maskenpflicht in allen Gebäuden des Landratsamts!)?
  • Welche Unterrichtszeiten sind sinnvoll, welche allgemeinen Vorgaben gibt es?
  • Können wir ein Mittagessen anbieten?
  • Wie groß können / dürfen die Gruppen sein?
Wir werden in den nächsten Tagen in intensivem Austausch mit den Kolleginnen der Berufsschulstufe, mit Ihnen und dem Landratsamt versuchen, diese offenen Fragen zu klären.
Vom 27 . April 2O2O an wird die Notbetreuung ausgeweitet:
"Neu ist zudem, dass nicht nur Kinder, deren Eltern in der kritischen Infrastruktur arbeiten, Anspruch auf Notbetreuung haben, sondern grundsätzlich Kinder, bei denen beide Erziehungsberechtigte beziehungsweise die oder der Alleinerziehende einen außerhalb der Wohnung präsenzpflichtigen Arbeitsplatz haben und für ihren Arbeitgeber dort als unabkömmlich gelten."
"Aus Gründen des lnfektionsschutzes wird die Erweiterung deshalb auch künftig nur einen begrenzen Personenkreis umfassen können. Vor diesem Hintergrund müssen die Eltern eine Bescheinigung von ihrem Arbeitgeber vorlegen sowie bestätigen, dass eine familiäre oder anderweitige Betreuung nicht möglich ist."
Bitte setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wenn Sie zu dem oben angeführten Personenkreis gehören.
Wir wünschen Ihnen weiterhin ein gutes Durchhaltevermögen!
Erhard Ratzke, Heike Probst-Leidig