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Das Gesundheitsamt des Hohenlohekreises ist bei Fragen zum Coronavirus über ein Bürger-Info-Telefon unter der Nummer 07940 18-888 werktags von 8 bis 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 9 bis 16 Uhr erreichbar. Außerhalb dieser Zeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet, der auf die dann zuständigen Stellen verweist.

Die Autonome Provinz Bozen - Südtirol wurde gestern vom Robert-Koch-Institut in die Liste der Risikogebiete aufgenommen.

Laut Vorgabe des Kultusministeriums müssen daher alle Personen an Schulen und Kindergärten, die aktuell oder in den vergangenen 14 Tagen aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind, unabhängig von Symptomen, unnötige Kontakte vermeiden und müssen vorsorglich 14 Tage zu Hause bleiben. Die 14 Tage sind aufgrund der lnkubationszeit jeweils ab dem Zeitpunkt der Rückkehr zu zählen.

Sollten Sie in einem Risikogebiet, z.B. in Südtirol, Urlaub gemacht haben darf Ihr Kind ab sofort bis zum Ende der Inkubationszeit nicht zur Schule bzw. in den Schulkindergarten kommen.

Eine ständig aktualisierte Liste der Risikogebiete finden Sie auf der Seite des Robert-Koch-Instituts: https://www.rki.de

Update 12.03.2020: Die Risikogebiete wurden erweitert um ganz Italien sowie die Region Grand Est (diese Region enthält Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne)

Gut gelaunte und bunt verkleidete Narrengestalten zogen am Freitag vor den Faschingsferien beim gemeinsamen Faschingsumzug der Grundschule Taläcker und der Geschwister-Scholl-Schule rasselnd und trommelnd durch das Wohngebiet.

Update, Montag 10.02.2020, 16:40 Uhr:

"Aufgrund der Prognose des Deutschen Wetterdienstes kann davon ausgegangen werden, dass am Dienstag 11. Februar 2020 ein regulärer Schulbetrieb stattfinden kann – sofern auf dem Schulweg keine besonderen Umstände vorliegen. Im Falle solcher besonderer Umstände kann auf Veranlassung der Eltern vom Schulbesuch abgesehen werden. Die Schule muss dann entsprechend informiert werden."

Unwetterwarnung: Hinweise an Eltern und Schulen

Kultusministerium - 2020 02 08 Unwetterwarnung - Hinweise an Eltern und Schulen

„Eltern beziehungsweise Erziehungsberechtigte können entscheiden, ob der Schulweg für ihre Kinder zumutbar ist. Falls der Weg zur Schule aufgrund extremer Wetterlagen vor Ort nicht zumutbar ist, können Eltern ihr Kind vom Unterricht befreien lassen. Die Schule ist in diesem Fall zu informieren.“

Aktuelle Warnhinweise hier:

Warn-App NINA

Vor genau zwanzig Jahren, am 10. Januar 2000, konnte der erste Schultag im neuen Schulgebäude auf den Taläckern gefeiert werden.

Herr Jahn, der damalige Landrat und Herr Pöschl, ehemaliger Schulleiter der Geschwister-Scholl-Schule, begrüßten die Schüler und Lehrer im Rahmen einer kleinen Feier mit anschließendem Brezelfrühstück.

So sah es noch im Juni 1999 aus: