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Während der landesweiten Schulschließung können die Schulpsychologischen  Beratungsstellen weiterhin per Telefon oder E-Mail kontaktiert werden.

Das Team der SchulpsychologInnen unterstützt alle am Schulleben Beteiligten Personen: Schüler und ihre Bezugspersonen, Lehrkräfte, Schulleitungen, Schulaufsicht sowie weitere Personen im Kontext Schule.

Sie bieten zu jeder psychologischen Frage im schulischen Bereich Hilfe zur Selbsthilfe an, d.h. sie unterstützen die Ratsuchenden bei der Lösung ihrer Probleme. Alle Beratungsgespräche unterliegen der Schweigepflicht und sind kostenfrei.

Ist im Kontext einer telefonischen Beratung ein persönliches Gespräch an der Schulpsychologischen Beratungsstelle angezeigt, so wird dies voraussichtlich mit Beginn des Unterrichtsbetriebes möglich sein.

Die für Ihre Landkreise zuständigen Schulpsychologischen Beratungsstellen Künzelsau und Tauberbischofsheim sind montags bis donnerstags von 9 - 15 Uhr und freitags von 9 -13 Uhr erreichbar:

Schulpsychologische Beratungsstelle Künzelsau Schulpsychologische Beratungsstelle Tauberbischofsheim
Landkreise Schwäbisch Hall und  Hohenloheland Main-Tauber-Kreis
Telefon: 07940 - 93079 40 Telefon: 09341 - 89 544 0
E-Mail: [dot][at][dot][dot][dot] E-Mail: [dot][at][dot][dot][dot]

 

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,
die alternativlose Entscheidung der Landesregierung, alle Schulen und Kitas ab Dienstag flächendeckend zu schließen,  bedeutet für Sie eine erhebliche Herausforderung. Das ist uns sehr bewusst und wir wollen Sie unterstützen, soweit wir können und es dem Ziel der Eindämmung der Coronavirus - Pandemie nicht widerspricht.
Der Geschwister-Scholl-Schulkindergarten und die Geschwister-Scholl-Schule werden, entsprechend den Vorgaben der Landesregierung, Pläne für eine Notfallbetreuung zunächst bis zu den Osterferien, erstellen.
Bitte setzen Sie sich am Montag mit uns in Verbindung, wenn Sie eine Notfallbetreuung wünschen und beide Elternteile oder Sie als Alleinerziehende in Bereichen der kritischen Infrastruktur arbeiten.
Zur kritischen Infrastruktur gehören:
  • Gesundheitsversorgung (medizinisches und pflegerisches Personal, Hersteller von für die Versorgung notwendigen Medizinprodukten)  
  • Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz
  • Telekommunikation, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung
  • Lebensmittelbranche

Die Notfallbetreuung erstreckt sich auf den Zeitraum der regulären Unterrichts- bzw. Anwesenheitszeit Ihrer Kinder an der Schule bzw. im Schulkindergarten.

Wir müssen allerdings darauf hinweisen, dass die Beförderung noch nicht geklärt ist und Sie daher unter Umständen Ihr Kind selbst befördern müssen.

Aufgrund des aktuellen Beschlusses der Landesregierung wird die Schule von Dienstag, 17.03.20 bis einschließlich 19.04.20 (nach den Osterferien) geschlossen.

Der Elternsprechtag morgen, Samstag, den 14.03. fällt aus.

 

Pressekonferenz Landesregierung

SWR-Live-Blog zum Coronavirus

Pressemeldung Landratsamt Corona und Schulen

Das Gesundheitsamt des Hohenlohekreises ist bei Fragen zum Coronavirus über ein Bürger-Info-Telefon unter der Nummer 07940 18-888 werktags von 8 bis 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 9 bis 16 Uhr erreichbar. Außerhalb dieser Zeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet, der auf die dann zuständigen Stellen verweist.

Die Autonome Provinz Bozen - Südtirol wurde gestern vom Robert-Koch-Institut in die Liste der Risikogebiete aufgenommen.

Laut Vorgabe des Kultusministeriums müssen daher alle Personen an Schulen und Kindergärten, die aktuell oder in den vergangenen 14 Tagen aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind, unabhängig von Symptomen, unnötige Kontakte vermeiden und müssen vorsorglich 14 Tage zu Hause bleiben. Die 14 Tage sind aufgrund der lnkubationszeit jeweils ab dem Zeitpunkt der Rückkehr zu zählen.

Sollten Sie in einem Risikogebiet, z.B. in Südtirol, Urlaub gemacht haben darf Ihr Kind ab sofort bis zum Ende der Inkubationszeit nicht zur Schule bzw. in den Schulkindergarten kommen.

Eine ständig aktualisierte Liste der Risikogebiete finden Sie auf der Seite des Robert-Koch-Instituts: https://www.rki.de

Update 12.03.2020: Die Risikogebiete wurden erweitert um ganz Italien sowie die Region Grand Est (diese Region enthält Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne)

Gut gelaunte und bunt verkleidete Narrengestalten zogen am Freitag vor den Faschingsferien beim gemeinsamen Faschingsumzug der Grundschule Taläcker und der Geschwister-Scholl-Schule rasselnd und trommelnd durch das Wohngebiet.

Update, Montag 10.02.2020, 16:40 Uhr:

"Aufgrund der Prognose des Deutschen Wetterdienstes kann davon ausgegangen werden, dass am Dienstag 11. Februar 2020 ein regulärer Schulbetrieb stattfinden kann – sofern auf dem Schulweg keine besonderen Umstände vorliegen. Im Falle solcher besonderer Umstände kann auf Veranlassung der Eltern vom Schulbesuch abgesehen werden. Die Schule muss dann entsprechend informiert werden."

Unwetterwarnung: Hinweise an Eltern und Schulen